Wiener akademische Burschenschaft Albia

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Das Haus wurde nach den Entwürfen des bekannten Architekten Viktor Rumpelmayer im Jahre 1880 als Palais Apponnyi für die gleichnamige Grafenfamilie errichtet.

 

Von 1899 bis 1932 lebte und wirkte hier der KK Hof-Maler Angeli. In der Mansarde hat Ernst Fuchs seine Jugend verbracht und seine ersten Bilder gemalt. Im Jahre 1999 erfolgte mit Fördermitteln des Landes Wien die Revitalisierung als Wohnhaus. Das Haus wurde 1880 nach Entwürfen des Architekten Viktor Rumpelmayer als Palais Apponyi errichtet. Von 1899 bis 1932 lebte hier der k&k Hofmaler Angeli. In der Mansarde hat der Maler Ernst Fuchs seine Studienzeit verbracht.

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Das Haus bietet außer den repräsentativen Räumlichkeiten mit 13 Zimmern auch ausreichend Platz für Studenten. Die Wohneinheiten sind mit Zentralheizung und Telekabelanschluß ausgestattet.


Das Billardzimmer, heißt eigentlich zu Unrecht so, denn es beheimatet keinen Billardtisch sondern einen Carambolage-Tisch. Dabei handelt es sich um eine Variante des klassischen Billard, wobei zu beachten ist, dass man mit nur drei Elfenbein-Kugeln (Rot, Weiß, Gelb) spielt, die aber nicht versenkt werden, da der Tisch über keine Löcher verfügt. Der Spieler versucht seine Kugel so anzuspielen, dass sie die beiden anderen berührt (caramboliert). Gelingt ihm das, erhält er einen Punkt und kann weiterspielen. Schafft er es nicht, kommt der nächste Spieler zum Zug. Durch Zusatzregeln und Bedingungen kann das Spiel auch komplizierter gestaltet werden. Carambolage zählt zu den Präzisionssportarten.
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In jedem Fall bietet das Zimmer genügend Platz, um im Kreise von Bundesbrüdern einen geselligen Abend zu verbringen. Und sei es auch bei einer Partie Carambolage …

 


Die Kneipen und Convente werden im Festsaal abgehalten. Die Ausstattung mit der opulent gestalteten Holzdecke, den großen Spiegeln und den wertvollen Lustern gewährt einen Einblick, wie der Adel und das Großbürgertum Wiens um 1900 gelebt haben. Das Deckenbild stellt den Triumph des Lichts über das Dunkel dar und ist ein Original-Bozzetto (Entwurf) aus der Makart-Schule für das Deckenfresko des Kunsthistorischen Museums.

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Bei Bedarf lassen sich die Flügeltüren in die Wand versenken und geben den Blick auf das Kaminzimmer in der Verlängerung des Festsaales frei. Gerade zur kälteren Jahreszeit wird hier gerne der Kamin angeheizt, wo sich die Aktiven und Freunde unserer Burschenschaft zu einem Umtrunk treffen. Gerne wird auch die Heimkinoanlage genutzt.
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Darüber hinaus beinhaltet es die Bibliothek des Bundes und Teile des Archivs und wird von den Aktiven auch gern als Studierzimmer genutzt.

 


Den jungen Studenten stehen eine Vielzahl von Räumlichkeiten zu Verfügung die keine Wünsche offen lassen. So ist z.B. die Bar immer ein oft frequentierter Treffpunkt für die Aktiven. Im Keller befinden sich auch Trainigsgeräte um den Körper neben dem Studium ein wenig in Schuss zu halten.

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Anschrift:
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Johann-Strauß-Gasse 7
1040 Wien

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