| Bedeutende Alben - Dr. phil. Hans Uebersberger |
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Dr. phil. Hans ÜbersbergerGeboren, am 25.6.1877 in Klagenfurt, Wr. akad. B! Albia h.c. 1930, Univ.Prof., Ordinarius für osteurop. Geschichte, Rektor der Universität Wien 1930/31, korrespondierendes Mitglied der österr. Akademie der Wissenschaften, gestorben 8.7.1962 in München. Mit 28 Jahren Habilitation als Privatdozent für osteuropäische Geschichte an der Universität Wien. Im Jahr 1907 gründet er das Seminar für osteurop. Geschichte, 1910 a.o. Professor, 5 Jahre später ordentlicher Professor. Überberger begründete die Zeitschrift: „Jahrbücher für die Geschichte Osteuropas“. Wichtige Arbeiten aus seiner frühen Lehrtätigkeit sind: 1913 „Russlands Orientpolitik in den letzen 2 Jahrhunderten“ 1916 „Russland und der Panslawismus“ „Die Rolle Serbiens“ Beide im Sammelband „Deutschland und der Weltkrieg“. 1925 wurde er zum korrespondierenden Mitglied der Österr. Akademie der Wissenschaften gewählt. Einem Ruf der Universität Breslau an das dortige Osteuropa-Institut folgte Übersberger im Jahre 1934. Im nächsten Jahr ist er o. Professor für osteuropäische Geschichte an der Universität Berlin. Nach 1945 verliert Übersberger seine Lehrkanzel und kann erst 1948 die Lehrtätigkeit an der Universität Erlangen aufnehmen. Seit 1950 lehrte er an der Ukrainischen freien Universität in München. Er war Ehrenmitglied der Rumänischen Akademie der Wissenschaften und korrespondierendes Mitglied der School of Slawonic Studies in London. Prof. Übersberger war ein hervorragender Historiker und anerkannter Forscher um die osteuropäische Geschichte, im Besonderen der russischen. Weiters kämpfte er als Historiker furchtlos gegen die Lüge der Kriegsschuld am 1. Weltkrieg. |
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