| Historie |
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1862-1873 Die jetzt bestehende Wr. akad. B! Albia ging aus einer nicht vereinsmäßig gebundenen landsmannschaftlichen Geselligkeitsrunde deutscher Hochschüler aus Böhmisch-Leipa hervor, die seit 1862 bestand. Am 20. Nov. 1870 wurde im Gasthaus „Wieser“ die „Lipensia“ gegründet. Die Gründer waren die Herren Posselt, Ulbrich, Ullrich und Steiner. Schon eine Woche später zählte man 17 Mitglieder. Der Vereinszweck bestand darin, die Geselligkeit und die geistige Ausbildung der Mitglieder zu fördern, und sah wöchentliche Vereinsabende mit wissenschaftlichen, humoristischen und gesanglichen Vorträgen vor. Die Stadtfarben Böhmisch-Leipas (blau-weiß) prägten die Farbkonstellation des ursprünglichen Bandes: „gold-blau-weiß“. Später wird dies aber in „blau-weiß-gold“ umgeändert. Lipensia war geprägt durch selbstständiges, nicht regierungskonformes Denken, was sich darin zeigt, dass im Dezember 1871 Herr Dub zweimal den Antrag stellte, die Farben des Vereinsbandes durch ein „schwarz-rot-goldenes“ zu ersetzen, das ein gesticktes „L“ (weiß) aufweisen sollte. Dies wurde aus praktischen Gründen abgelehnt. Die Verkehrsverhältnisse beschränkten sich damals auf national-akademische Studentenvereine. Am 19. Januar 1873 wird der Werbebezirk auf Studierende aus ganz Nordböhmen (Eger bis Braunau) ausgedehnt, was zu einer Namensänderung in „ALBIA“ (Elbgau) führte. Die Mützen waren nunmehr blaue „Bummler“. In der Satzung tritt das Nationale in den Vordergrund; an mehreren Stellen erscheint ausdrücklich der Hinweis auf das Deutschtum. Man nennt sich nun „deutsch-akademische Verbindung“ und löst die Beziehungen zu den nationalen akademischen Studentenvereinen. Im Wintersemester 1873/74 wird die Institution der Füchse, die Burschenprüfung und das „Alte Haus“ eingeführt. Eine weitere Bestimmung sah die „Hebung des deutsch-nationalen Bewusstseins“ vor. Bei der Silvesterfestkneipe wurden Reden über Deutschtum und gegen den Klerus, der sich damals antinational auf die Seite der Slawen stellte, gehalten. Im Zuge dieser Ausrichtungen betrieb besonders Herr Pergelt (seit des SS 1873 aktiv) die Frage des Fechtens. Unter seiner Führung stellt der Convent den Grundsatz der allgemeinen Paukpflicht auf und am 24.6.1874 stellt Pergelt erstmals, den Antrag „die Coleur möge sich conservativ erklären“. Er fand aber keine überzeugende Mehrheit, worauf dieser Tagesordnungspunkt vertagt wurde. Es folgen verschiedene Korrekturen bei der Findung des Standpunktes, die schließlich in dem Willen, eine Burschenschaft zu gründen und sich konservativ zu erklären, münden. Nicht jedes Mitglied wollte diesen Weg mitgehen und so kam es, dass, durch Austritte geschwächt, die Albia mit nur einem aktiven Burschen und einem aktiven Fuchsen am 3. März 1876 suspendieren musste. Es wurde jedoch ein Verwaltungsausschuss eingesetzt, dem es oblag, die Verbindung wieder auf feste Beine zu stellen. Seit dem 13. März 1877 kam es zur Fühlungnahme mit der Verbindung „Gothia“ (mit den Farben „schwarz-blau-gold“), die sich ebenfalls konservativ erklären wollte. Man strebte hinfort eine Vereinigung mit Albia an. Gothia hatte damals 9 Aktive und 2 Alte Herren aufzubieten, Albia nur einen einzigen Aktiven, aber dafür 12 Alte Herren. Eben dieser Worel ficht auch die erste Mensur der Albia gegen das C! Alemannia. Es folgen Anerkennungsmensuren mit der B! Silesia und Mensuren mit der B! Olympia. Die Fechtfreudigkeit der Alben brachte es mit sich, dass man auch mit Landsmannschaften und Corps die Klingen häufig kreuzte. Am 5. Oktober kommt es zur Gründung des „Kleinen Kartells“ mit der B! Teutonia Prag (gegründet 1877). 1883 findet der Wagnerkommers in den Sophiensälen statt. Aufgrund seiner dort gehaltenen antisemitischen Rede wird aF Hermann Bahr von der Universität relegiert. Nachdem Theodor Herzl, damals auch Albe (Couleurname Tankred), vom Inhalt dieser Rede erfuhr, stellt er ein Aussprungsgesuch. Er wird zunächst gestrichen und erhält letztlich doch den ehrenvollen Austritt. AH Portheim vertrat nämlich die Auffassung, dass niemand, der einmal im inneren Verband des Bundes gewesen war, der ehrenvolle Austritt gewährt werden solle. Die Burschenschaft ist ein Lebensbund, man kann sie nicht einfach verlassen! Im Jahr 1887 entsteht das „schwarz-rot-goldenen Kartell“ zwischen B! Albia Wien, B! Teutonia Prag und B! Arminia Graz. Es unterzeichen für Albia Riedl, für Arminia Simonitsch und für Teutonia Funke. Das S-R-G Kartell versteht sich als „eine Burschenschaft an drei Hochschulorten“. 1882 stellt Paul von Portheim den Antrag sich in „Wiener akademische Burschenschaft ALBIA“ umzubenennen, der Antrag wird angenommen. 1890 werden auf der Tagung der Wehrhaften Vereine (VDSt) in Waidhofen folgende Beschlüsse gefasst: Verwerfung der Bestimmungsmensur, Beleidigungen sollen auf Säbel ausgetragen werden. Als unbedingte Anhänger Schönerers verweigern sie Juden gegenüber jede Genugtuung (Waid-hofener Prinzip). Albia tritt dem Prinzip nicht bei.Am 27. April 1890 übernimmt Albia den Vorsitz im ersten Geschäftsjahr des LDC (bis 19. Mai 1891). Die von Otto Riedl (Albiae) ausgearbeitete LDC Geschäftsordnung wird angenommen. Beim 3. Burschentag des LDC 1891 wird das S-R-G Kartell angegriffen: Es steht ein Antrag alle Kartelle abzuschaffen! Dieser Antrag erhält aber keine Zustimmung. BBr. Rasp, der Schriftführer des dritten LDC, schrieb zur Erinnerung an diese Begebenheit das Lied „Zu Linz am LDC“ (inoffizielles Kartelllied). Zu Pfingsten 1907 erfolgt die Gründung der „Burschenschaft der Ostmark“ als Dachverband aller 37 Burschenschaften Österreichs in Linz. Ende Juli 1914 „war Albia feldgrau geworden“, die Leitung ihrer Geschäfte wird der Altherrenschaft übergeben. Als im Herbst in einer Sitzung des DC an Albia die Frage gestellt wird, ob sie das Semester eröffnen oder suspendieren wolle, war die Antwort unseres Vertreters: „Die B! Albia eröffnet nicht, sie suspendiert auch nicht, die Burschenschaft Albia steht im Feld!“. In den Kriegsjahren sind 14 Bundesbrüder gefallen. 1918 bis 1930 Im Wintersemester 1918 eröffnet Albia wieder ihren Aktivenbetrieb mit der Bude im Lehrerhaus (Langegasse 26). Am Burschentag in Jena (4.-8. August 1919) wird der Zusammenschluss der DB mit der „Burschenschaft der Ostmark“ beschlossen. Der Burschentag von 1923 nimmt Stellung zum Freimaurertum und stellt fest, dass dieses nicht auf dem Boden des von der DB vertretenen völkischen Standpunktes stehe. 1929 kommt es zu Gesprächen über die Möglichkeit einer Zusammenlegung der Wiener Burschenschaften Albia und Vandalia zu einer B!. Dadurch sollte es zu einer Intensivierung der Tätigkeit für völkisch politische Zwecke kommen. Eine Probeabstimmung bei Vandalia ergab beinahe Einstimmigkeit für diese Fusion. Verhandlungsführer für die Vandalia war Dipl. Ing. Wild. Ihm wurde dafür das Ehrenband der Albia mit Zustimmung des Vandalen-GCs verliehen. Albia hatte jedoch die Voraussetzungen für die Fusion noch nicht geschaffen und so wird 1930 lediglich ein Freundschaftsabkommen zwischen Albia und Vandalia geschlossen. Dies bedeutete einheitliches Vorgehen in Vertretungskörperschaften und Grundsatzfragen, gegenseitige Bestandsgarantie durch Verpflichtung zur Gewährung von Aktiven und Mensuraushilfen. Die Alben Othmar von Hornberg und Franz Eckstein erhielten Ehrenbänder der Vandalia. 1930 wird Albia auch Schutzburschenschaft der B! Markogermania.BBr. Arminiae Ertl vertritt am Burschentag 1930 den vom S-R-G Kartell neuerlich festgesetzten Grundsatz, dass „eine politische, d.h. partei-politische Bindung durch den Gesamtverband nicht anerkannt werden könne“! 1932 treten bei Vandalia Grundsatzstreitigkeiten ein und so vollzieht die Mehrheit der Aktiven den „Gleichschaltungs-schritt“ und setzt damit die demokratischen Satzungen außer Kraft. Es folgt der korporative Beitritt der Aktiven zum NS-Studentenbund, die Einführung des Führerprinzips innerhalb der B! und Auflösung des AH-Verbandes. Vom 15. bis zum 16. Oktober 1932 erfolgt die feierliche Einweihung des Burschenschafterturms in Linz (als Heldendenkmal für die im 1. Weltkrieg gefallenen Burschenschafter gedacht, wurde er dann zum „Anschlussturm“). 1933 werden 23 Vandalen Alben Im August 1933 kommt es zur Auflösung der Deutschen Studentenschaft (der Gesamtdeutschen Standesvertretung der Studenten, vergleichbar ASTA und ÖH) in Österreich. Die Burschenschaften in Österreich trennen sich von der DB und konstituieren sich erneut als „Burschenschaft der Ostmark“ in enger Verbindung mit dem NSDStB in Österreich.Am 18. Oktober 1935 wird die Deutsche Burschenschaft in einer Nachahmung des Wartburgfestes unter Ablegung ihrer Farben und Auslieferung der Fahnen in den NSDStB übergeführt. Am 23. November 1935 wird beim Kartellkonvent anlässlich des 65. Albenstiftungsfestes das „Waidhofener Prinzip“ von allen drei Kartellburschenschaften angenommen.Vom 15. bis zum 17. Oktober 1937 wird das 50. Stiftungsfest des schwarz-rot-goldenen Kartells in Graz gefeiert. Im Zuge des Anschlusses Österreichs an das Deutsche Reich kommt es am 3. Juni 1938 zur „Selbstauflösung“ der Korporationen im Großen Konzerthaussaal und zur „Feier“ der Übernahme der waffenstudentischen Korporationen in den NS-Studentenbund bzw. den NS-Altherrenbund. Es sprechen Bereichsstudentenführer Dr. Hubert Freisleben und für die waffenstudentischen Korporationen der Inspektor der Schutzpolizei, SS-Standarten-führer Dr. Leo Gotzmann (Sängerschaft Ghibellinia). Auf den Einmarsch der Studentenbundfahnen folgt die Ablösung der Chargierten, Ablegung von Mütze und Band, Singen des Liedes „Ein junges Volk steht auf“, Rede des Stellvertreters des Reichsstudentenführers SA-Obersturmführer Horn. Die Veranstaltung endet mit dem Lied der Nation. Viele Korporierte blieben der „Feier“ fern, wie AH Anton Schulz dazu meinte: „Man geht nicht zu seinem eigenen Begräbnis.“ 1938 wird auch bei Albia der Aktivbetrieb eingestellt. Albia gibt ihre Fahne nicht an den NS-Studentenbund ab und es wird auch nicht, wie vorgeschrieben, eine Kameradschaft gegründet!Am 16.11.1940 wird das 70. Stiftungsfest, allerdings nicht in Farben, gefeiert. Auch in den beiden folgenden Jahren führt das Stiftungsfest die Bundesbrüder zusammen. Der 2. Weltkrieg fordert von unserem Bund 41 Tote (incl. der Gefallenen der Markogermania). Nach dem Krieg trafen sich die Bundesbrüder jeden zweiten Donnerstag im „Goldenen Hirschen“ in der Alserstraße.Am 18. Mai 1948 kommt es zur Gründung der evangelischen „Akademischen Reformverbindung Dürnstein“ in der Kettenbrückengasse im Lokal „Zur alten Kettenbrücke“. (Bereits 1931-38 hatte es in Wien eine „Dürnstein“ gegeben.) Getragen wurden blau-gold-rote, bzw. von Füchsen blau-gold-blaue Bänder. Kneipen fanden jeden Dienstag im Restaurant „Rosegger“ in der Florianigasse statt, die Weihnachtsfeier im Restaurant „Schützensäle“, andere Veranstaltungen aber auch am Bardenhaus in der Albertgasse 51. Fuchsenstunden wurden von Dankwart Sorge am Silesenhaus abgehalten. Am 21. April 1950 erfolgt die Umbenennung in „Akademische Verbindung Dürnstein“. Am 21. Juni 1950 kommt es zur Festkneipe des „Akademikerverbandes Österreichs“ im Krapfenwaldl unter Teilnahme Angehöriger der ehemaligen nationalen Korporationen Wiens. Außer der „Dürnstein“ waren noch zwei junge Verbindungen anwesend: Heimdall (=Silesia) und Laetitia (=Olympia). Auch einige Alben waren vertreten, so kam es zum Kontakt zwischen Dürnstein und den AHAH der Albia. Auf einem GC der Dürnstein am 13. Oktober 1950 wird beschlossen eine enge Verbindung mit den Alben herbeizuführen. Auf einem GC der Dürnstein am 11. Jänner 1951 wird auf Vorschlag von Eggstein und von Hornberg einstimmig beschlossen, 15 Alben bzw. Angehörigen des S-R-G Kartells das Dürnsteinband zu verleihen. Im heutigen „Kupfer-dachl“-Souterrain wurde diese Bandverleihung am 26. Jänner dann vorgenommen. In der Folge erhielten noch zwölf weitere Alte Herren der Albia das Dürnsteinband. Im Sommersemester beginnt man wieder mit dem Schlägerfechten. Die ersten Versuche waren mit dem Namen Ernest Steinfellner, einem Brünner Arminen, verbunden. Ende des Semesters findet die erste Nachkriegsmensur zwischen Olympia und Silesia statt, Unparteiischer war Dr. Wilfried Hornberg in den Farben der Dürnstein. Am 12. Oktober 1951 beschließt Dürnstein das Tragen des Albenbandes als Traditionsband und der GC vom 9. November setzt fest, dass neben dem Dürnsteinzirkel auch der Albenzirkel zu führen ist. Ein BC beschließt am 18. April 1952 die Einführung regelmäßiger und verpflichtender Paukstunden, die dann in der Turnschule Fr. Gerda Kleemann, Rennweg 3, 1030, stattfanden. Die Anfrage von AH Wilfried von Hornberg: Steht die AV Dürnstein auf dem Prinzip der unbedingten Satisfaktion (mit der Waffe)? wird mit 18 zu 4 bestätigt. Die folgende Anfrage: Betrachtet sich die AV Dürnstein im ideellen Sinne als Nachfolgerin der Burschenschaft Albia? wird einstimmig angenommen. Im Mai wird eine neue Bude im Gasthaus Wut, Marxergasse 3, gemietet.
Der Schluss-BC am 30. Juni 1952 beschließt mit 24:0 Stimmen, die „Wiener akademische Verbindung Albia“ mit den Farben Gold-Violett-Schwarz und der alten Albenmütze bei der Behörde anzumelden. Im November 1952 wird 17 Markogermanen beim 82. Stiftungsfest das Albenband verliehen. Insgesamt kamen im Lauf der Jahre 63 ehemalige Markogermanen zur Albia. Am 4. März 1953 wird am GC einstimmig die Namensänderung in „Wiener akademische Burschenschaft Albia“ angenommen. Der Übergang von Dürnstein zu Albia ist damit vollzogen. Nach fast zweijähriger Einpaukzeit werden am 21. März 1953 die ersten Mensuren nach dem Weltkrieg auf Albenfarben geschlagen. Im November wird die Bude aus der Marxergasse ins Restaurant Salzer, Albertgasse 51 (jetzt Bardenhaus) verlegt.
Beim ADC-Tag in Krems vom 1957 (25.-28.April) übernimmt Albia den Vorsitz. Höhepunkt und Abschluss ihrer Vorsitztätigkeit ist der ADC-Tag 1958 in Linz. Das Kartell ist mit über 80 Bundesbrüdern vertreten. Wesentlichster Beschluss ist die Einführung des Ehrenbrauchs nach „Busson“ mit Zusätzen (verpflichtendes Ehrengericht) für alle Burschenschaften des ADC. Zum 200. Geburtstag Schillers veranstaltet der WKR und der Ring volkstreuer Verbände am 17. Oktober 1959 eine Schillerfeier mit einem Fackelzug vom Rathaus zum Heldenplatz. Es kommt wegen kommunistischer bzw. sozialistischer Störaktionen zu schweren Tumulten. Zum Teil mussten sich die Chargierten mit gezogenem Schläger die Angreifer vom Leibe halten. Nachdem die Bude noch einige Male hatte umziehen müssen, kam es zu Jahres-beginn 1961 endlich zum Bezug unserer heutigen Bude in der Johann Strauß Gasse 7.AH-Obmann Eggstain hatte den Hauskauf vermittelt. Das Haus wurde 1880 nach Entwürfen des Architekten Viktor Rumpelmayer als Palais Apponyi errichtet. Von 1899 bis 1932 lebte hier der k&k Hofmaler Angeli. In der Mansarde hat der Maler Ernst Fuchs seine Studienzeit verbracht. Beim Burschentag in Nürnberg am 28. Mai 1961 erhofft sich die DBÖ (aus dem ADC entstanden) ein Aufgehen in der DB. Dies wurde mit 129 Gegen- zu 50 Fürstimmen abgelehnt. Beim Stiftungsfest 1967 bekamen drei ehemalige Angehörige der Burschenschaft Silvania unser Band: Die Burschenschaft Silvania hatte einen zunehmend progressiven Kurs gesteuert, es kam zu mehreren Austritten und die Silvania musste schließlich vertagen. Am 12. Juni 1968 beschließt der GC den Austritt aus der BG, da deren Anschauungen schon ganz verwässert waren.Vom 7. bis zum 10. Mai 1970 fand das 100jährige Stiftungsfest statt. Begrüßungsabend und Kommers fanden im Kursalon Hübner statt, außerdem gab es einen Ball im Palais Pallavicini. Eine überalterte Aktivitas und personelle Schwierigkeiten führen 1979 zur Vertagung. Beim GC des 109. Stiftungsfestes wird in Anwesenheit von 40 Bundesbrüdern die Vertagung der Albia mit 32:4 Stimmen beschlossen. Nach innen geht der Betrieb aber weiter: Pauken, Mensuren und Veranstaltungen. Nur nach außen entfällt unsere Vertretung in verschiedenen Gremien. Am Eröffnungskonvent des Wintersemesters 1985/86 (27. September) wird die Vertagung aufgehoben und die Reaktivierung der Albia offiziell vollzogen. Vom 26. bis zum 28. Juni 1987 feierten wir das 100-jährige Bestehens des S-R-G Kartells in Regensburg. 1994/95 hatten wir, mittlerweile wieder eingetreten, den Vorsitz in der Burschenschaftlichen Gemeinschaft (BG) inne Im Sommersemester 1998 wird der lange geplante Hausumbau begonnen.Beim 130. Stiftungsfest (26.-28. Mai 2000) erstrahlt das Haus in neuem Glanz. Nachdem es unserer KB! Teutonia unmöglich geworden war, den Vorsitz in der DB zu führen, übernimmt Albia im Geschäftsjahr 2001/02 den Vorsitz in der Deutschen Burschenschaft. Es liegt doch unsere Kraft nur in der Burschenschaft, |
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