Wiener akademische Burschenschaft Albia

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Historie - 1952-1953 PDF Drucken E-Mail
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Wartburgfesteinladung

Zu Pfingsten 1952 ist das Kartell auf dem Burschentag in Bingen vertreten. Leider war es den österreichischen Burschenschaften nicht möglich, der DB beizutreten, da Österreich ja noch von den Alliierten besetzt war. Seitens der DB wäre es aber problemlos gewesen. Die österreichischen Bünde gründen ad hoc einen eigenen Verband, den „Allgemeinen Delegiertenconvent“ (ADC), der noch in Bingen mit der DB ein Arbeits- und Freundschafts-abkommen abschließt.

 Der Schluss-BC am 30. Juni 1952 beschließt mit 24:0 Stimmen, die „Wiener akademische Verbindung Albia“ mit den Farben Gold-Violett-Schwarz und der alten Albenmütze bei der Behörde anzumelden.  Im November 1952 wird 17 Markogermanen beim 82. Stiftungsfest das Albenband verliehen. Insgesamt kamen im Lauf der Jahre 63 ehemalige Markogermanen zur Albia. Am 4. März 1953 wird am GC einstimmig die Namensänderung in „Wiener akademische Burschenschaft Albia“ angenommen. Der Übergang von Dürnstein zu Albia ist damit vollzogen.

 Nach fast zweijähriger Einpaukzeit werden am 21. März 1953 die ersten Mensuren nach dem Weltkrieg  auf Albenfarben  geschlagen. Im November wird die Bude aus der Marxergasse ins Restaurant Salzer, Albertgasse 51 (jetzt Bardenhaus) verlegt.



 

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