Wiener akademische Burschenschaft Albia

  • Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern
Start Info Historie
Historie - 1932-1937 PDF Drucken E-Mail
Beitragsseiten
Historie
1873-1876
1877-1883
1887-1914
1918-1930
1932-1937
1938-1945
1948-1950
1950-1951
1951-1952
1952-1953
1955-1961
1961-1970
1979-2002
Alle Seiten

1932 treten bei Vandalia Grundsatzstreitigkeiten ein und so vollzieht die Mehrheit der Aktiven den „Gleichschaltungs-schritt“ und setzt damit die demokratischen Satzungen außer Kraft. Es folgt der korporative Beitritt der Aktiven zum NS-Studentenbund, die Einführung des Führerprinzips innerhalb der B! und Auflösung des AH-Verbandes.

Vom 15. bis zum 16. Oktober 1932 erfolgt die feierliche Einweihung des Burschenschafterturms in Linz (als Heldendenkmal für die im 1. Weltkrieg gefallenen Burschenschafter gedacht, wurde er dann zum „Anschlussturm“).

1933 werden 23 Vandalen Alben

Im August 1933 kommt es zur Auflösung der Deutschen Studentenschaft (der Gesamtdeutschen Standesvertretung der Studenten, vergleichbar ASTA und ÖH) in Österreich. Die Burschenschaften in Österreich trennen sich von der DB und konstituieren sich erneut als „Burschenschaft der Ostmark“ in enger Verbindung mit dem NSDStB in Österreich.

Am 18. Oktober 1935 wird die Deutsche Burschenschaft in einer Nachahmung des Wartburgfestes unter Ablegung ihrer Farben und Auslieferung der Fahnen in den NSDStB übergeführt.

Am 23. November 1935 wird beim Kartellkonvent anlässlich des 65. Albenstiftungsfestes das „Waidhofener Prinzip“ von allen drei Kartellburschenschaften angenommen.
Vom 15. bis zum 17. Oktober 1937 wird das 50. Stiftungsfest des schwarz-rot-goldenen Kartells in Graz gefeiert.

 

Termine

Keine aktuellen Veranstaltungen.

Newsletter

Wollen Sie über unsere Veranstaltungen informiert werden?











© Wiener akademische Burschenschaft Albia 2010