Wiener akademische Burschenschaft Albia

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Historie - 1950-1951 PDF Drucken E-Mail
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Auf einem GC der Dürnstein am 13. Oktober 1950 wird beschlossen eine enge Verbindung mit den Alben herbeizuführen. 
In Wien beginnen sich die Bünde wieder enger an einander zu schließen. So existiert etwa ein nicht unterfertigtes Gedächtnisprotokoll vom 16. September 1950, in dem die drei Verbindungen Dürnstein, Heimdall und Laetitia ihre ziemlich einheitlichen Prinzipien (Zu-gehörigkeit zum deutschen Volkstum und Honorigkeit) festhalten. Die Frage der Absoluten Satisfaktion wird auf fünf Jahre vertagt.
Albia arbeitet einen Entwurf für die Satzungen des Wiener Delegiertenconventes aus und macht daraus die erste Fassung eines „Übereinkommens zur Bildung des Wiener DC“. Bei der ersten ordentlichen DC-Sitzung am 27. Oktober 1950 wurde das Übereinkommen unterzeichnet und ab Sommersemester 1951 arbeitet der Wiener DC.

Auf einem GC der Dürnstein am 11. Jänner 1951 wird auf Vorschlag von Eggstein und von Hornberg einstimmig beschlossen, 15 Alben bzw. Angehörigen des S-R-G Kartells das Dürnsteinband zu verleihen. Im heutigen „Kupfer-dachl“-Souterrain wurde diese Bandverleihung am 26. Jänner dann vorgenommen. In der Folge erhielten noch zwölf weitere Alte Herren der Albia das Dürnsteinband.



 

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