Wiener akademische Burschenschaft Albia

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Historie - 1951-1952 PDF Drucken E-Mail
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Im Sommersemester beginnt man wieder mit dem Schlägerfechten. Die ersten Versuche waren mit dem Namen Ernest Steinfellner, einem Brünner Arminen, verbunden. Ende des Semesters findet die erste Nachkriegsmensur zwischen Olympia und Silesia statt, Unparteiischer war Dr. Wilfried Hornberg in den Farben der Dürnstein.
Im September des gleichen Jahres erfolgt ein Rundschreiben, in dem bekannt gegeben wird, dass die AHAH  auf einem ihrer monatlichen Abende im „Goldenen Hirschen“ (am 14. Juni 1951) den Beschluss gefasst hätten, dass die Dürnstein als die junge Albengeneration zu betrachten sei: „Dürnstein ist gleich Albia“.

Am 12. Oktober 1951 beschließt Dürnstein das Tragen des Albenbandes als Traditionsband und der GC vom 9. November setzt fest, dass neben dem Dürnsteinzirkel auch der Albenzirkel zu führen ist.

Ein BC beschließt am 18. April 1952 die Einführung regelmäßiger und verpflichtender Paukstunden, die dann in der Turnschule Fr. Gerda Kleemann, Rennweg 3, 1030, stattfanden. Die Anfrage von AH Wilfried von Hornberg: Steht die AV Dürnstein auf dem Prinzip der unbedingten Satisfaktion (mit der Waffe)? wird mit 18 zu 4 bestätigt. Die folgende Anfrage: Betrachtet sich die AV Dürnstein im ideellen Sinne als Nachfolgerin der Burschenschaft Albia? wird einstimmig angenommen.

Im Mai wird eine neue Bude im Gasthaus Wut, Marxergasse 3, gemietet.



 

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